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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden kann man am 6. Februar Fundstücke und Raritäten kostenlos schätzen lassen.

Umzüge und Haushaltsauflösungen sind zumeist sehr kräftezehrend und arbeitsaufwendig – aber zugleich auch spannend. Denn in Garagen, auf Dachböden, in Kellern oder in Familiennachlässen stößt man hin und wieder auf interessante Dinge: Sei es nun ein verspieltes Porzellanservice, ein Gemälde in einem verschnörkelten Rahmen, ein altes Schmuckstück oder eine Kiste voller Ansichtskarten. Der Laie weiß jedoch in der Mehrzahl der Fälle nicht, ob diese Fundstücke „nur“ alt sind oder bereits als antik-wertvoll eingestuft werden können, ob sie vielleicht Sammlerherzen höher schlagen lassen würden, wenn man selbst keine Verwendung dafür hat. Handelt es sich um Kitsch oder Kunst, und welchen Wert hält man da eigentlich in den Händen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen kann man am 6. Februar von 9.30-10.30 Uhr auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden bekommen. Dann findet als kostenloser Service des Marktes eine Schätzaktion statt. Fachleute aus den Bereichen Münzen, Briefmarken, Porzellan, Postkarten sowie Spielzeug sind den Besuchern beim Bewerten der Fund- und Erbstücke behilflich. Sie geben gern ihre jahrelangen Erfahrungen als Sammler oder Inhaber von Spezialgeschäften weiter. Am 6. Februar ist übrigens auch Dresden Fernsehen zu Besuch und begleitet das geschäftige Treiben mit der Kamera.

 

Am Sonnabend ab 9 Uhr, am Sonntag ab 12 Uhr

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr stattfindet, ist natürlich nicht nur eine Fundgrube für Sammler, sondern auch für alle anderen Fans von Flohmärkten. So werden Hausrat, Technik, Kleidung, Kunsthandwerkliches und, und, und … angeboten. Da die meisten Anbieter ihr Sortiment regelmäßig ergänzen, finden selbst „alte Hasen“ ständig etwas Neues: von alten Matchbox-Autos bis antiker Haushaltswäsche. Am kommenden Wochenende, 6. und 7. Februar, bietet sich gleich zweimal die Chance zum Bummeln, Schauen und Kaufen. Denn der Trödelmarkt findet auch am Sonntag statt – dann allerdings von 12 bis 18 Uhr.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr und sonntags zwischen 10 und 11.30 Uhr. Die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. Wer keinen Tapezier- oder ähnlichen Tisch als Verkaufsfläche zu Hause hat, kann sich einen 3-Meter-Leihstand gegen eine Gebühr von 5 Euro reservieren.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de. Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.

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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt am 30. Januar in der Neustädter Markthalle Dresden ist jeder herzlich willkommen.

„Nach meinem Umzug in eine kleinere Wohnung sind so viele Dinge ‚übrig‘, die ich gar nicht mehr unterbekomme“, sagte letztes Wochenende eine Besucherin des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes, der jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr in der Neustädter Markthalle Dresden stattfindet. „Zum Wegwerfen sind sie viel zu schade, aber ich habe noch nie auf einem Markt verkauft.“ Das ist überhaupt kein Problem – denn mitmachen kann jeder, und das Verkaufen ist gar nicht schwer. Allerdings sollte man ein paar Tipps berücksichtigen.

Bücher, CDs und DVDs stellt man am besten so in einen Karton oder eine Box, dass die Rücken nach oben zeigen und die Titel auf einen Blick lesbar sind. Das verschafft den Interessierten einen guten Überblick. Ein Zettel, beispielsweise mit dem Hinweis „Jedes Buch 3 €, jeder Bildband 10 €“, gibt schnell Auskunft über den Preis und erspart viele Nachfragen. Geschirr, Gläser und andere Haushaltsgegenstände sollte man vom Staub des Dachbodens befreien – das hinterlässt einen besseren Eindruck beim Kunden. Wer Schmuck, Mützen, Schals oder andere modische Accessoires verkaufen möchte, ist gut beraten, einen Spiegel dabei zu haben, denn die meisten Kundinnen wollen schauen, ob ihnen der potenzielle Neuerwerb überhaupt steht. Bekleidung lässt sich generell gut auf Bügeln, eventuell auf einem mitgebrachten Ständer, präsentieren. Oder: Man bildet Stapel – gerade bei Kindersachen – und stellt kleine Schildchen mit den entsprechenden Konfektionsgrößen dazu.

Für technische Geräte wiederum ist es empfehlenswert, Batterien mitzubringen, um das einwandfreie Funktionieren demonstrieren zu können. Begehrt bei den Kunden sind momentan Geräte aus den 50er und 60er Jahren, wohingegen Technik der letzten zehn Jahre nicht so nachgefragt wird. Hoch im Kurs steht außerdem die DDR-Nostalgie: von original verpackten Waren aller Art bis hin zu Abzeichen, Orden und anderen Sammlergegenständen wie Mosaikhefte oder alte Ansichtskarten. Wer unsicher ist, welchen Wert seine „Schätze“, etwa aus einem Nachlass, haben, kann den Schätzer-Service des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes in Anspruch nehmen: Am 6. Februar, von 9.30 bis 12 Uhr, sind mehrere Fachleute vor Ort, die mit ihrer langjährigen Erfahrung gern bei der Bewertung von Dachbodenfunden, Erbstücken und Sammlergegenständen behilflich sind – und das kostenlos.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen und Dinge, für die er selbst keine Verwendung mehr hat, verkaufen. Standaufbau ist immer zwischen 7 und 8.30 Uhr, die Gebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de. (syl)

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Einen Vorgeschmack auf den Trödelmarkt am 23. Januar in der Neustädter Markthalle kann man bei Dresden Fernsehen bekommen.

Die Kamera gleitet über einen Verkaufsstand mit Meissener Porzellan, lenkt den Blick des Betrachters auf Kaffeegedecke, Milchkännchen und eine Vielzahl an zierlichen Figuren. Dann zoomt sie auf Tassen aus der Gründerzeit im 18. Jahrhundert – Dresden Fernsehen war zu Besuch auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der noch bis Ende März sein Winterquartier in der Neustädter Markthalle Dresden aufgeschlagen hat. Bei ihrem Rundgang über den Flohmarkt entdeckt die Moderatorin viel Interessantes: historische Telefone, alte Kaffeemühlen und Radios aus Omas Zeiten, genauso wie Technik und Wohnungsaccessoires aus modernen Haushalten. Ausgestrahlt wird der Fernsehbeitrag am 20. und 21. Januar, jeweils um 19.30 und 21.30 Uhr.

Und natürlich kann man den Trödelmarkt auch live erleben: am 23. Januar, so wie jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr. Rund 100 Händler warten dann wieder auf zahlreiche Interessenten. Sie bieten im Ober- und im Untergeschoss des architektonisch schönen Gebäudes Kunst und Antiquitäten, Bücher, Schallplatten, Kunst, Bilder, historisches Spielzeug, alte Postkarten, Sammlergegenstände aller Art, Schmuck, Glas, gebrauchte Haushaltswaren und Kleinmöbel, Selbstgemachtes und Rares an. Hier kann man trotz kalter Temperaturen und Schmuddelwetter im Trockenen und Warmen schlendern, stöbern und kaufen.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. Wer keinen Tapezier- oder ähnlichen Tisch als Verkaufsfläche zu Hause hat, kann sich einen 3-Meter-Leihstand gegen eine Gebühr von 5 Euro reservieren.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de. Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.   (syl)

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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt am 16. Januar in der Neustädter Markthalle Dresden kann wieder jeder mitmachen.

Der Jahresbeginn ist in vielen Haushalten zugleich die Zeit für einen „großen Budenschwung“: Der Weihnachtsbaum nadelt mittlerweile heftig und muss entsorgt werden. Die zahlreichen Figuren und Schmuckelemente aus der Adventszeit haben ihre Aufgabe erfüllt, werden in Kartons verpackt und weichen anderen Wohnaccessoires. Bei diesem Aufräumen und Umschichten fallen einem immer auch Dinge in die Hand, die man schon lange nicht mehr genutzt hat. Meist legt man sie von einer Ecke in die nächste. Aber warum eigentlich? Man kann sie gut und gerne anderen anbieten – so wird der Stauraum wieder etwas größer; andere freuen sich und die eigene Geldbörse auch.

Eine Möglichkeit zum Verkaufen – und natürlich Kaufen – bietet sich am kommenden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr in der Neustädter Markthalle Dresden. Dann lädt der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt zum Bummeln und Stöbern ein. Mitmachen kann jeder, und das Verkaufen ist gar nicht so schwer. Einen Tapezier-, Camping- oder sonstigen leicht zu transportierenden Tisch hat fast jeder zu Hause. Einen Klapphocker oder eine andere Sitzgelegenheit sollte man mitbringen sowie eine Tischdecke oder ein großes Stück Stoff – und fertig ist der Stand. Sehr gut verkaufen lassen sich Kindersachen und -schuhe sowie Spielzeug. Auch technische Geräte, egal, ob aus dem Haushalt oder der Unterhaltungselektronik, Bücher, Schmuck sowie Wohnaccessoires und Kleinmöbel finden immer Interessenten. Von größeren oder sperrigen Stücken macht man einfach ein Foto und legt es aus. Hoch im Kurs steht momentan die DDR-Nostalgie: von original verpackten Waren aller Art bis hin zu Abzeichen, Orden und anderen Sammlergegenständen wie etwa Mosaikhefte oder alte Ansichtskarten. Wer Glas, Keramik oder Porzellan im Angebot hat, sollte an etwas Verpackungsmaterial und ein paar Tragebeutel für die Kunden denken.

Und da verkaufen zu zweit mehr Spaß macht, fragt am besten eine Freundin oder ein Familienmitglied, ob sie mitmachen. Außerdem kann man sich so die Standgebühr teilen. Diese beträgt für eine 3-Meter-Fläche 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden. Standaufbau für die Verkäufer ist sonnabends ab 7 Uhr.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de. Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.   (syl)

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Am kommenden Wochenende, 9. und 10. Januar, kann in der Neustädter Markthalle Dresden gleich an zwei Tagen getrödelt werden.

 

Kindersachen und -schuhe, Spielzeug und Sportartikel sowie Bücher für die Jüngsten sind am kommenden Wochenende wieder das Motto des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes, der bis Ende März auf zwei Etagen in der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, stattfindet: am Sonnabend, 9. Januar, von 9 bis 16 Uhr, und am Sonntag, 10. Januar, von 12 bis 18 Uhr. Im Untergeschoss der historischen Markthalle warten dann mehrere Händler, die an ihren Ständen ein großes und abwechslungsreiches Sortiment an Kinderartikeln anbieten. Hier kann man den Nachwuchs günstig mit Bekleidung und Spielsachen ausstatten.

Am Sonnabend ab 9 Uhr, am Sonntag ab 12 Uhr

Das Angebot auf dem Flohmarkt ist aber noch viel breiter gefächert. Leseratten oder Fans von Trödel aller Art, die gern bummeln und nach interessanten, nichtalltäglichen Dingen stöbern, kommen genauso auf ihre Kosten wie Sammler. Die einen sammeln Dinge, um sich an der Schönheit ihrer kleinen Schätze zu erfreuen, die nächsten, weil sie ihre Serien, Auflagen oder Jahrgänge vollständig zusammentragen möchten, und wieder andere, um ihr Hobby zu unterstützen. Für alle Sammler ist insbesondere das Obergeschoss die richtige Anlaufstelle. Hier finden sie historische Postkarten, Briefmarken, Münzen, Film- und Kinoprogramme aus längst vergangenen Zeiten, Mosaiks, Sammelbilder, Etiketten, alte Reklame, antike Bücher, DDR-Design, altes Spielzeug, Glas, Porzellan und noch vieles mehr, mit dem sie ihre Kollektionen komplettieren können. Außerdem sind mehrere Schätzer vor Ort, die mit ihrer langjährigen Erfahrung gern bei der Bewertung von Dachbodenfunden, Erbstücken und Sammlergegenständen behilflich sind – und das kostenlos.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr und sonntags zwischen 10 und 11.30 Uhr. Die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. Wer keinen Tapezier- oder ähnlichen Tisch als Verkaufsfläche zu Hause hat, kann sich einen 3-Meter-Leihstand gegen eine Gebühr von 5 Euro reservieren.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.  (syl)

Am 2. Januar findet der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden von 9 bis 16 Uhr statt.

Alle Jahre wieder gibt es zum Weihnachtsfest nicht nur strahlende Augen, sondern hier und da auch lange Gesichter – dann waren die Geschenke nicht der erhoffte Volltreffer: Das Buch aus der aktuellen Top-10-Liste hat man nun gleich zweimal. Der Pullover ist hübsch und kuschelig-warm, nur leider zwei Nummern zu klein, und die Make-up-Utensilien sind sicher sündhaft teuer gewesen, entsprechen jedoch farblich so gar nicht dem Typ der Trägerin. Doppelte und ungeliebte Geschenke sind keine Seltenheit, und so setzt nach dem Fest oftmals ein Run auf die Läden und Kaufhäuser zum Umtauschen ein. Wer keinen Kassenbeleg hat, muss sich dennoch nicht ärgern – man kann die Präsente ja wieder verkaufen und sich von dem Geld etwas Passendes kaufen. Eine Gelegenheit dafür bietet sich zum Beispiel auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der gleich zum Jahresbeginn am 2. Januar von 9 bis 16 Uhr in der Neustädter Markthalle Dresden (Metzer Straße 1) stattfindet.

Bei der Gelegenheit kann man auch die vielen „tausend“ Dinge, die unbeachtet in Schubladen, Kartons und Kisten ihr Dasein fristen, mit zu barer Münze machen. Oder man lässt sich von Experten zum Wert von Dachbodenfunden, Erbstücken und anderen Raritäten beraten. Viele der rund 100 Händler, die im Unter- und im ersten Obergeschoss der historischen Markthalle ihre Waren anbieten, haben sich auf verschiedene Themen spezialisiert. Seien es nun historische Möbel, alte Uhren, Briefmarken, Ansichtskarten oder andere Sammlergegenstände. Sie sind den Gästen des Marktes und den Gelegenheitsverkäufern gern beim Schätzen behilflich – kostenlos.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Standaufbau ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864- 2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de. (syl)

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Auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden findet man originelle Dinge – und der Weihnachtsmann ist auch da.

„In diesem Jahr machen wir nicht so viel Bohei um die Geschenke. Viel wichtiger ist es doch, zusammenzusitzen und die gemeinsame Zeit zu genießen“, hört man immer öfter aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Trotzdem rennen die meisten dann kurz vor knapp los, um wenigstens eine Kleinigkeit zu besorgen, damit man den Gastgebern des gemütlichen Beisammenseins nicht mit völlig leeren Händen gegenübertreten muss. Aber was kauft man? Etwas Süßes oder ein guter Tropfen passen zwar fast immer, sprechen aber nicht gerade für den Einfallsreichtum seitens des Schenkenden. Reichlich Anregungen für individuelle und vor allem originelle Ideen findet man dagegen auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr in der Neustädter Markthalle, Metzer Straße 1, stattfindet.

Wer jemandem, der eine Sammelleidenschaft oder ein Hobby pflegt, ein Mitbringsel überreichen möchte, ist hier genau richtig. Briefmarken, Postkarten und Münzen sind genauso zu haben wie Schallplatten, Bücher und Modelleisenbahnen in großer Auswahl. Darunter auch rare Stücke, die man in keinem Laden mehr bekommt. Die rund 100 Händler im Unter- und im ersten Obergeschoss bieten darüber hinaus viele nichtalltägliche Waren an: historisches Spielzeug, Bilder, antike Kleinmöbel, Hausrat und Wohnaccessoires aus Urgroßmutters Zeiten und, und, und. Zudem ist ein Bummel über den Kunst-, Antik- und Trödelmarkt zugleich stimmungsvoll, denn die historische Markthalle ist festlich geschmückt, und der Weihnachtsmann ist am 19. Dezember zwischen 11 und 16 Uhr im Haus unterwegs und verteilt kleine Geschenke an die Kinder. Außerdem spielt von 14 bis 16 Uhr das Bläserensemble „Silberberg Musikanten Dresden“ Musik zur Weihnachtszeit.

Beim Antik-, Kunst- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen und kann mitmachen. Standaufbau ist sonnabends immer zwischen 7 und 8.30 Uhr, die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864- 2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.  (syl)

slider_trödelmarkt_sBeim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist am 12.12. auch wieder der Weihnachtsmann in der Neustädter Markthalle Dresden unterwegs.

Nussknacker, Räuchermänner & Co. gehören für die meisten Menschen unbedingt zur Adventszeit dazu. Und viele haben bereits die weihnachtlichen Accessoires aus Kartons und Kisten hervorgeholt und ihre Wohnungen damit verschönert. Wem jedoch noch etwas Schmuck für Kommoden, Sideboards und Fensterbretter – oder für den Tannenbaum – fehlt, der wird ganz sicher auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt fündig, der während der kalten Jahreszeit sein Winterquartier in der Neustädter Markthalle Dresden, nahe der Hauptstraße, bezogen hat. Viele der rund 100 Händler im Untergeschoss und in der ersten Etage haben nicht nur ihre Verkaufsstände der Jahreszeit entsprechend hübsch gestaltet, sondern bieten den Besuchern auch die unterschiedlichsten Weihnachtsdekorationen an: von klassischen Christbaumkugeln in allen erdenklichen Farben und mit den verschiedensten Motiven über traditionelle Adventsfiguren aus Holz, Porzellan, Glas und anderen Materialien bis hin zu kleinen Meisterwerken, die mit kunsthandwerklichem Geschick liebevoll selbst kreiert wurden. Da ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei.

In der festlich geschmückten Markthalle kann man jedoch nicht nur den Wochenendeinkauf erledigen und auf dem Flohmarkt ausgefallene Geschenke für Freunde und Bekannte finden, sondern beim Bummeln und Schauen auch die Adventszeit richtig genießen. Am kommenden Sonnabend, 12.12., spielen die Silberberg Musikanten Dresden wieder von 14 bis 16 Uhr bekannte deutsche und internationale Weihnachtslieder, und von 11 bis 16 Uhr ist der Weihnachtsmann im Haus unterwegs. Er verteilt süße, lustige sowie praktische Gaben an die Kinder. Wer einen Vorgeschmack auf das stimmungsvolle Marktgeschehen bekommen möchte, dem sei am Donnerstag als Programmtipp Dresden Fernsehen empfohlen. Der lokale Fernsehsender strahlt in der „Drehscheibe“, immer stündlich ab 18 Uhr, einen entsprechenden Beitrag aus.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Gebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864- 2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.  (syl)

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Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden ist am Wochenende ganz auf Adventsstimmung eingestellt.

Unzählige kleine Lichter und große weiße Sterne schweben unter dem gläsernen Kuppeldach der Neustädter Markthalle Dresden in der Metzer Straße und setzen dem charmanten Flair des historischen Gebäudes ein festliches i-Tüpfelchen auf. In dieser beschaulichen Atmosphäre lässt es sich bestens durch die Geschäfte im Erdgeschoss bummeln – und über den Trödelmarkt schlendern, der im Ober- und im Untergeschoss sein Winterquartier bezogen hat. Rund 100 Händler bieten am Sonnabend zwischen 9 und 16 Uhr sowie am Sonntag von 12 bis 18 Uhr Antikes, Bücher, Schmuck, Glas, Schallplatten, Kunst, Bilder, historisches Spielzeug, alte Postkarten, Sammlergegenstände, Selbstgemachtes und Rares an – da findet man ganz sicher auch viele ausgefallene Weihnachts-Geschenkideen. Als besonderer Service hilft ein Schätzer vor Ort kostenfrei bei der Wertermittlung von Antiquitäten und antiquarischen Büchern sowie Postkarten. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!

Abgerundet wird die besinnliche Adventsstimmung mit Musik: Am Sonnabend treten von 11 bis 13 Uhr die „Silberberg Musikanten Dresden“ auf. Zum Repertoire des Blechbläserensembles gehören altbekannte deutsche Weihnachtslieder genauso wie klassische internationale Stücke. Auch am Sonntag von 15 bis 17 Uhr erklingen festliche Melodien, dann mit dem Blechbläserquintett „Brasserie Dresden“. Und zur Freude vor allem der vielen kleinen Besucher kommt der Weihnachtsmann. Er ist am Sonnabend von 11 bis 16 Uhr mit einem Sack voller Überraschungen in der Markthalle unterwegs und verteilt kleine Gaben: natürlich Süßigkeiten, aber auch kunterbunten Pustespaß, Knobelhefte und vieles mehr.

Beim Antik-, Kunst- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr und sonntags zwischen 10 und 11.30  Uhr. Die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864- 2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.  (syl)

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Geschenke fürs Fest findet man am 28. November auch auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden.

Wenn der Handel noch vor dem kalendarischen Herbstanfang beginnt, allmählich die ersten Lebkuchen in die Regale zu räumen, schüttelt so mancher verwundert den Kopf, denn bis zum Fest ist ja vermeintlich noch so viel Zeit. Für andere hingegen ist dies oftmals das Signal, den guten Vorsatz zu fassen, in diesem Jahr mit dem Geschenkekauf nicht wieder bis kurz vor Toreschluss zu warten. Sonst wird es hektisch und nervig, in den überfüllten Läden die gewünschten Dinge zu finden, vor allem dann, wenn man noch keine wirklich zündende Idee für die Gaben an die Liebsten hat. Viel entspannter ist es vielmehr, wenn man die Adventszeit für ein Verweilen an einem Stand mit Glühwein und gebrannten Mandeln nutzen könnte. Wer mit dem guten Vorsatz bislang eher nachlässig umgegangen ist, muss sich nun allmählich sputen – am kommenden Sonntag ist bereits der 1. Advent.

Fehlen noch Kleinigkeiten für den Nikolausstiefel, hübsche Accessoires für eine stimmungsvolle Wohnungsdeko oder die eigentlichen Weihnachtsgeschenke? Dann hilft vielleicht der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle, Metzer Straße 1, weiter. Sowohl im Unter- als auch im ersten Obergeschoss bieten am 28. November wieder rund 100 Händler zwischen 9 und 16 Uhr Antikes, Bücher, Schmuck, Glas, Porzellan, Schallplatten, Kunst, Bilder, historisches Spielzeug, alte Postkarten, Handwerkskunst, Sammlergegenstände, Selbstgemachtes und Rares an. Damit ist der Markt ganz sicher eine wahre Fundgrube für so manche Geschenk-Anregung, die nicht von der Stange kommt. Außerdem ist die historische Markthalle in der Adventszeit stets festlich geschmückt, sodass man gleich in die richtige Stimmung versetzt wird. Ausklingen lassen kann man den Bummel mit Stollen und einer Tasse Kaffee oder einem kleinen Imbiss im Erdgeschoss der Markthalle.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr.  Die Gebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 23 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro reserviert werden.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864- 2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.   (syl)