Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden hat am kommenden Sonnabend, 23. Februar, das Motto: Kindersachen und Spielzeug.

Die Winterferien haben soeben begonnen, und die meisten Kinder würden sich sicher über reichlich Schnee zum Rodeln und Schneemannbauen freuen. Aber das vergangene Wochenende hat bereits einen Vorgeschmack auf den kommenden Frühling gegeben. Endlich wieder draußen sitzen und die Sonne genießen. Dann können dicke Jacken, Stiefeln & Co. in die hinteren Schrankbereiche verbannt werden, und die leichtere Bekleidung kommt wieder zum Einsatz. Für viele Eltern heißt der Wechsel der Jahreszeiten allerdings, dass ein Großteil des Kleiderschrankinhaltes ihrer Kids „ausgemustert“ werden muss. Die Kinder wachsen einfach zu schnell aus allem heraus und müssen neu eingekleidet werden. Zum einen sind die meisten Sachen, die nicht mehr passen, noch absolut in Ordnung, zum anderen versuchen die meisten, den bevorstehenden Saison-Einkauf so preisgünstig wie möglich zu gestalten. Da kommt der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden, Nähe Hauptstraße, gerade recht. Denn hier kann man sowohl Sachen für kleines Geld erwerben als natürlich auch selbst Dinge verkaufen. 

Die nächste Gelegenheit, um Kindersachen und -schuhe sowie Sportgeräte, Bücher und Spiele zum Zeitvertreib in den Ferien zu verkaufen oder zu kaufen, bietet sich am 23. Februar. Dann hat der Trödelmarkt von 9 bis 16 Uhr das entsprechende „Familien-Motto“, bei dem im Untergeschoss mehrere Stände mit Kinderartikeln aufwarten, wo man den Nachwuchs chic und günstig mit Bekleidung und Spielsachen ausstatten kann. 

Das Angebot auf dem Markt ist aber selbstverständlich noch viel breiter gefächert. Sammler von Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten, Büchern, Schmuck, Porzellan und dergleichen mehr kommen vor allem im 1. Obergeschoss der Markthalle auf ihre Kosten, genauso wie Leseratten oder Fans von Flohmärkten, die gern mal bummeln und nach interessanten und außergewöhnlichen Dingen stöbern. 

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen: als Besucher oder auch ganz spontan als Verkäufer. Wer an zwei oder drei Sonnabenden in Folge dabei sein möchte, kann seine Waren zudem nach Absprache in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Also einfach kommen und mittrödeln! Standaufbau ist sonnabends immer zwischen 7 und 8.30 Uhr, die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.

 

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt am 16. Februar in der Neustädter Markthalle Dresden kann wieder jeder mitmachen.

Der Jahresbeginn ist in vielen Haushalten zugleich die Zeit für einen „großen Budenschwung“. Bei diesem Aufräumen und Umschichten fallen einem immer auch Dinge in die Hand, die man schon Ewigkeiten nicht mehr verwendet hat. Meist legt man sie von einer Ecke in die nächste. Aber warum eigentlich? Man kann sie gut und gerne anderen anbieten – so wird der Stauraum in den Schränken und Regalen wieder etwas größer; andere freuen sich und die eigene Geldbörse auch.

Eine Möglichkeit zum Verkaufen – und natürlich Kaufen – bietet sich am kommenden Sonnabend, am 16. Februar, von 9 bis 16 Uhr in der Neustädter Markthalle Dresden. Dann lädt der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt zum Bummeln und Stöbern ein. Mitmachen kann jeder, und das Verkaufen ist einfacher als vermutet. Einen Tapezier-, Camping- oder sonstigen leicht zu transportierenden Tisch hat fast jeder zu Hause. Einen Klapphocker oder eine andere Sitzgelegenheit sollte man mitbringen sowie eine Tischdecke oder ein großes Stück Stoff – fertig ist der Stand. Sehr gut verkaufen lassen sich Kindersachen und -schuhe sowie Spielzeug. Auch technische Geräte, egal, ob aus dem Haushalt oder der Unterhaltungselektronik, Bücher, Schmuck sowie Wohnaccessoires und Kleinmöbel finden immer Interessenten. Von größeren oder sperrigen Stücken macht man einfach ein Foto und legt es aus. Hoch im Kurs steht momentan die DDR-Nostalgie: von original verpackten Waren aller Art bis hin zu Abzeichen, Orden und anderen Sammlergegenständen wie etwa Mosaikhefte oder alte Ansichtskarten. Wer Glas, Keramik oder Porzellan im Angebot hat, sollte an etwas Verpackungsmaterial und ein paar Tragebeutel für die Kunden denken.

Wer allerdings nur ein paar wenige technische Kleingeräte „übrig“ hat, kann auch die Technik-Auktion im Untergeschoss der historischen Markthalle nutzen. Man übergibt die Geräte am Stand von Peter Knauf in Kommission und holt sich nach erfolgreichem Verkauf das Geld ab.

Jeder ist also herzlich eingeladen mitzumachen – ganz spontan oder per Voranmeldung. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Wer an mehreren aufeinanderfolgenden Sonnabenden verkaufen möchte, kann seine Waren in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden bietet ab 9. Februar ein neues Verkaufsformat für Elektronik und Werkzeuge

In jedem Haushalt sammeln sich mit der Zeit technische Geräte an, die einem neueren Modell Platz machen mussten, oder die man einfach nicht mehr benötigt. Doch wohin damit? – Zum Beispiel auf den Kunst-, Antik und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle, nahe der Hauptstraße. Hier findet jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr und einmal im Monat sonntags von 12 bis 18 Uhr der Flohmarkt statt, auf dem man nicht nur Schnäppchen und Liebhaberstücke ergattern, sondern auch selbst verkaufen kann. Für Kleinelektronik wie Handys, Tablets, Laptops und eBook-Reader, aber auch für Werkzeuge wie Akuschrauber,  Handkreissägen und dergleichen gibt es jetzt eine neue Verkaufsmöglichkeit: Peter Knauf, Chef der „Auktionshalle 24“, der seinen Stand im Untergeschoss der historischen Markthalle hat, nimmt sie in Kommission entgegen und bietet sie in einem Auktionsformat zum Weiterverkauf an. Er recherchiert in gängigen Portalen den aktuellen Marktwert und preist die Ware aus. „Da man nicht jedes Gerät bei der Entgegennahme auf Herz und Nieren prüfen kann, hat der nächste Interessent nach dem Kauf eine Woche lang Zeit, das gute Stück zu Hause in allen Funktionen zu testen“, erläutert Peter Knauf sein Fair-play-Konzept. Bringt der Käufer das Teil nach dieser Woche nicht zurück, bekommt der Verkäufer die Info, dass die Ware einen neuen Besitzer gefunden hat. Er kann sich dann den Verkaufspreis abholen, abzüglich einer Provision, die sich nach Aufwand und Wertigkeit des Gerätes richtet. Geht ein Teil nicht wie die sprichwörtliche warme Semmel ruck zuck über den Verkaufstresen, bekommt es jede Woche ein neues Preisschild – mit einem jeweils etwa zehn Prozent niedrigeren Preis. Damit erhöhen sich die Chancen, dass es doch noch an den Mann gebracht werden kann. Und potenzielle Kaufinteressenten können pokern, ob sie das Objekt der Begierde in der kommenden Woche nicht noch günstiger erstehen können. „Allerdings sollte man wiederum nicht zu lange warten, sonst schnappt sich jemand anderes die Ware“, so Peter Knauf. Er ist schon gespannt, wie die Besucher des Marktes sein Konzept annehmen. Und wichtig ist ihm, dass die angebotene Technik funktioniert – und kompakt ist. „Salopp gesagt, nehme ich technische Geräte entgegen, die man gut in einer Tasche transportieren kann.“

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden wartet am kommenden Wochenende, 2. und 3. Februar, mit besonders vielen Dingen rund um die Sammelleidenschaft auf

Die einen sammeln, weil sie sich an der Schönheit meist älterer Stücke erfreuen. Andere wiederum, weil sie es sich zum Ziel gesetzt haben, bestimmte Jahrgänge, Hersteller, Baugruppen oder dergleichen komplett zusammenzutragen. Und gesammelt wird wirklich beinahe alles: Von A wie Ansichtskarten und Abzeichen über Bücher, Briefmarken, Münzen, Geldscheine, Schallplatten, alte Werbeschilder, Bilderalben, Bilder, Porzellan, Schmuck, Filmprogramme, Mosaiks, Schallplatten, Uhren, Kurioses, Fingerhüte, DDR-Typisches wie Mosaiks bis hin zu Z wie Zündholzschachteln.

Auf das kommende Wochenende können sich nun alle Sammler freuen: Denn der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden hat am 2. Februar von 9 bis 16 Uhr und am 3. Februar von 12 bis 18 Uhr das Motto „Antik & Sammeln“, sodass sowohl im Ober- als auch Untergeschoss der historischen Markthalle besonders viele Angebote rund ums Sammeln zu finden sind. Darunter sehr preiswerte Sammlungen, z. B. Luxus-Briefmarken-Vordruckalben Deutschland 2003-2007, schon mit Briefmarken (gestempelt), für 20 Euro je Jahr. Dies entspricht etwa 1/3 des Postpreises. Auch DDR-Briefmarken-Jahrgänge werden günstig angeboten, teils in schönen Alben. Daneben gibt es reichlich Zubehör wie Postkarten-Folienhüllen in verschiedenen Größen, Alben, Literatur – und Kataloge. Beispielsweise hat Thomas Finck drei Kataloge zu Spielfiguren herausgegeben. Darin werden die Figuren, geordnet nach Hersteller, mit Texten, Fotos und Sammlerpreisen vorgestellt. Diese Kataloge können am kommenden Wochenende in der Markthalle gekauft werden, genauso wie weitere Nachschlagewerke, zum Beispiel zu den Themen DDR-Unterhaltungsliteratur und deutsche Orden, und Fachzeitschriften wie etwa die „Sammlerbörseninfo 2019“. Als Service werden im 1. Obergeschoss alte Bücher, Postkarten und andere Zeitzeugen aus Papier kostenfrei auf ihren Wert hin eingeschätzt.

Natürlich sind wie bei jeder Trödelveranstaltung preiswerter Hausrat, ein 1-€-Schnäppchenbereich sowie Rares und Nützliches aus allen Zeitepochen zu haben.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen. Der Standaufbau beginnt sonnabends ab 7 Uhr, sonntags ab 10 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Jede Figur ist in Farbe abgebildet, 324 Seiten, deutsch/englisch, 1.000 farbige und 100 Schwarz-Weiß-Abbildungen, mit Sammlerpreisen. Der Katalog enthält neben den Hersteller-Firmen auch die Modelleure, die für diese Firmen gearbeitet haben.


Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt lädt am 26. Januar Sammler und Liebhaber schöner Spielsachen in die Neustädter Markthalle Dresden ein

Es gibt Spielzeuge, die üben auf alle Altersgruppen eine faszinierende Anziehungskraft aus. Während die Kleinen die Sachen am liebsten sofort aus der Verpackung holen und damit spielen möchten, gehen die Großen gedanklich ihre Vitrinen und Regale durch und überlegen, wo das gute Stück sich am besten in die Sammlung integrieren lässt. – Matchbox-Autos sind etwa solche Spielzeuge. Daher sind sie auch besonders zahlreich – in den unterschiedlichsten Typen und Jahrgängen – vertreten, wenn der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt am 26. Januar zum „Spielzeug- und Modelleisenbahntag“ in die Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, nahe dem Fußgänger-Boulevard Hauptstraße, einlädt. Von 9 bis 16 Uhr präsentieren dann Händler und Sammler im ersten Obergeschoss sowie im Untergeschoss der historischen Markthalle vor allem altes Spielzeug an. Natürlich nicht nur die beliebten „Matchies“, sondern auch andere Modellautos, Eisenbahnen aller Spurweiten samt Zubehör wie Schienen, Weichen, Bahnhofsgebäude, Baumgruppen und dergleichen, Puppen, Teddys, antikes Blechspielzeug, Spielfiguren aus diversen Materialien und Gesellschaftsspiele sowie Baukästen. Auf Liebhaber modernerer Spielsachen warten dagegen fernsteuerbare Hubschrauber und Drohnen. Als Service bieten die Sammler und Händler allen interessierten Besuchern eine kostenlose Werteinschätzung von mitgebrachten Spielsachen und kaufen teilweise auch Dinge an.

Neben diesen ganz speziellen „Themen-Ständen“ gibt es selbstverständlich wie jeden Sonnabend den „ganz normalen“ Flohmarkt mit Haushaltsgegenständen, Technik, Wohnaccessoires, Trödel aller Art und einer Fülle an Ausgefallenem und Rarem. Beispielsweise kann man hier, im ersten Obergeschoss, das neue Buch des tschechischen Autors Josef Karnik „Die Eisenbahn von Prag nach Dresden auf alten Ansichtskarten“ kaufen. Auf 172 Seiten werden hunderte Postkarten, Fotos und Zeitdokumente gezeigt. Da das zweisprachige Buch nur in Tschechien verlegt wurde, ist es nicht im deutschen Buchhandel erwerbbar.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden kann jeder mitmachen.

Wo habe ich das bloß hingestellt? Diese Frage kennt sicher jeder, wenn man etwas sucht, das man lange nicht mehr im Gebrauch hatte. Geht man dann Schrank für Schrank alle Möglichkeiten durch, entdeckt man an fast jedem Ort gleich mehrere Dinge, die regelrecht in Vergessenheit geraten sind, weil man sie nicht nutzt und sehr wahrscheinlich auch künftig nicht verwenden wird. Man müsste mal gründlich aussortieren! Aber wohin damit? Auf den Sperrmüll – das ist die ungünstigste Option, denn die meisten Sachen sind ja noch völlig okay, und irgendjemand kann sie gewiss gut gebrauchen. Ins Internet einstellen – da erreicht man zwar potenziell viele Interessenten, aber man muss die ausrangierten Teile aufwendig verpacken und zur Post schleppen. Und so manches Stück ist obendrein zu sperrig oder zu empfindlich, um es problemlos verschicken zu können. Eine gute Alternative bietet sich auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der jeden Sonnabend in der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, von 9 bis 16 Uhr stattfindet. Hier kann man nicht nur bummeln und kaufen, sondern selbst mitmachen und sich von nicht mehr benötigten Dingen trennen. So schafft man daheim Platz und verdient nebenbei noch ein paar Euro. Und: Das Mittrödeln ist selbst für Neulinge nicht schwer. Man benötigt einen Tapezier-, Camping- oder sonstigen leicht zu transportierenden Tisch. Denn haben die meisten zu Hause; und wenn doch nicht,  kann man sich einen Tisch auf dem Markt gegen eine Gebühr ausleihen. Dann braucht man noch einen Klapphocker oder eine andere Sitzgelegenheit sowie eine Tischdecke oder ein großes Stück Stoff – und fertig ist der Stand. Es kann losgehen …

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist aber nicht nur eine Plattform zum Kaufen und Verkaufen gut erhaltener Secondhand-Ware, sondern er bietet auch regelmäßig Service-Aktionen an. Am kommenden Sonnabend, 19. Januar, stehen im ersten Obergeschoss wieder erfahrene Händler und Sammler bereit, um den Besuchern des Marktes bei der Wertermittlung von Familiennachlässen oder Dachbodenfunden zu helfen. Da kann sich jeder sein „Schätzchen“ schätzen lassen; kostenlos.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Wer an mehreren aufeinanderfolgenden Sonnabenden verkaufen möchte, kann seine Waren in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden findet am kommenden Sonnabend, 12. Januar, unter dem Motto „Kindersachen“ statt.

Wer als Besucher oder Händler öfter mal beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle dabei ist, kennt das bereits: Es gibt die sogenannten Motto-Tage, bei denen besonders viele Verkäufer zu einem bestimmten Thema vor Ort sind. Die nächste derartige Veranstaltung findet am kommenden Sonnabend, 12. Januar, von 9 bis 16 Uhr statt. Diesmal dreht sich alles um Kindersachen, Spielzeug und Sportgeräte für die Jüngsten. Damit bietet sich allen Eltern und Großeltern die gute Gelegenheit, um Bekleidung, Schuhe, Bücher, Spiel- sowie Sportsachen zu kaufen und zu verkaufen. So bekommen die einen wieder Platz in Schränken und Kommoden für Neuanschaffungen zur kommenden Jahreszeit, und auch das eigene Portemonnaie freut sich. Und die anderen wiederum freuen sich, wenn sie die Kids preiswert neu ausstatten können. So haben beide Seiten etwas von dem Familien-Motto. Wer als Verkäufer mitmachen möchte und sich bis zum Freitag, 11. Januar, 10 Uhr, anmeldet, bekommt gratis einen 3-Meter-Tisch als Verkaufsfläche gestellt. Die Stände mit den Kinder-Artikeln werden im Untergeschoss der historischen Markthalle aufgebaut.

Auch im ersten Obergeschoss wird Spielzeug, insbesondere Modelleisenbahnen samt Zubehör, zu finden sein – allerdings für die Großen, denen es nicht ums Spielen, sondern ums Sammeln geht. Das Angebot auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist aber natürlich noch viel breiter gefächert. Sammler von Briefmarken, Münzen, Schallplatten und Co. kommen genauso auf ihre Kosten wie Leseratten oder Fans von Flohmärkten, die gern bummeln und nach interessanten, nichtalltäglichen Dingen stöbern.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Wer an mehreren aufeinanderfolgenden Sonnabenden verkaufen möchte, kann seine Waren in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden bietet am 5. und 6. Januar 2019 kostenfreie Schätzungen antiker Gegenstände.

Viele Leute starten das neue Jahr mit guten Vorsätzen: mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren, häufiger kleine Auszeiten einzulegen, mit dem Rauchen aufzuhören – und auch sonst alte Laster endlich mal abzulegen. So beginnt das große Aufräumen. Das neue Jahr soll schließlich „ordentlich“ beginnen, nicht schon vorbelastet mit den unerledigten Dingen der Vergangenheit. In dieser Aufbruchsstimmung stehen auf der To-Do-Liste dann neben dem üblichen Hausputz oft auch ein Entrümpeln von Keller, Dachboden und Garage oder das Aussortieren von unnötigen Sachen aus dem Wohnzimmerschrank oder Kinderzimmer oder … Was sich im Laufe der Zeit alles so anhäuft! Wer die ausrangierten Teile nicht einfach wegwerfen möchte, kann sie etwa auf dem Flohmarkt verkaufen: zum Beispiel auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden in der Nähe der Hauptstraße. Er startet das neue Jahr in einem Doppelpack – am Sonnabend, 5. Januar, von 9 bis 16 Uhr, und am Sonntag, 6. Januar, von 12 bis 18 Uhr. Im Untergeschoss der historischen Markthalle ist fast immer ein Plätzchen frei, sodass man all das, was nicht mehr benötigt wird, an den Mann bringen kann. Und andere freuen sich, weil sie genau so etwas brauchen und nun günstig erstehen können. So profitieren beide Seiten von dem Flohmarktangebot.

Im ersten Obergeschoss der Markthalle hingegen werden vorwiegend Antikes und Sammlergegenstände angeboten. Hier finden am ersten Januarwochenende kostenlose Schätzungen statt: Besucher können mit alten Büchern, Ansichtskarten, sonstigen Zeitzeugen aus Papier sowie antiken Gegenständen vorbeikommen und erhalten eine Werteinschätzung.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, Metzer Straße 1, kann jeder mitmachen. Der Standaufbau beginnt sonnabends ab 7 Uhr, sonntags ab 10 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Leihgebühr dafür beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden hat zum Jahresausklang vom 27. bis zum 29. Dezember geöffnet.

Nach der Ruhe und Besinnlichkeit der Feiertage kann man sich auch mal wieder in ein lebhaftes Markttreiben stürzen. Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden, in der Nähe der Hauptstraße, hat deshalb zusätzlich zum gewohnten Sonnabend die Öffnungszeiten erweitert. So kann man zum Jahresausklang drei Tage am Stück trödeln: am 27.12. von 10 Uhr bis 18 Uhr, am 28.12. von 10 Uhr bis 18 Uhr und am 29.12. von 9 Uhr bis 16 Uhr. Im schönen Ambiente der historischen Markthalle kann man entlang der rund 100 Stände, verteilt über zwei Etagen, bummeln und die Weihnachtsprämie oder Geldgeschenke in hübsche Dinge umsetzen. Vielleicht in eine Spieluhr, die mit ihrer Musik an die eigene Kindheit erinnert. Oder in ein tolles Jugendstil-Schmuckstück oder … Antikes und Sammlergegenstände finden sich vor allem im 1. Obergeschoss. Hier werden auch Ankauf und Schätzung von alten Briefmarken, Postkarten, Sammelbildern, Alben, Büchern, Reklame, Geldscheine und Antiquitäten angeboten, wobei die Wertermittlung durch die Experten kostenlos erfolgt.

Im Untergeschoss hingegen stehen vorwiegend gebrauchte und gut erhaltene Stücke aus allen Bereichen des täglichen Lebens im Mittelpunkt: Technik, Haushaltwaren, Kinderspielzeug und -bekleidung, Deko-Artikel für die Wohnung, Gerätschaften für den Garten, Sportausrüstung und, und, und.

Auch wer nicht kaufen, sondern verkaufen möchte, ist auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt richtig: Weihnachts- und sonstige Geschenke, die man doppelt hat oder die einem persönlich nicht gefallen, Spontaneinkäufe, die sich nachträglich als Fehlentscheidung entpuppt haben, und „die tausend Dinge“, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, für die man aber keine Verwendung mehr hat. Alles, was ungesnutzt in Schubladen, Kartons und Kisten herumliegt, kann zu barer Münze gemacht werden. Verkäufer können bei vorheriger Anmeldung auch Stände buchen, die im abschließbaren Bereich liegen und somit die Ware stehen lassen. Also einfach kommen und mittrödeln!

Der Standaufbau beginnt am 27. und 29.12. ab 7 Uhr, am 28.12. ab 8 Uhr. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de


Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden hat eine Fülle an Last-Minute-Präsenten zu bieten. 

Die Kinder sind schon ganz aufgeregt und freuen sich, denn der lang ersehnte Tag, an dem der Weihnachtsmann kommt und die Geschenke bringt, ist schon greifbar nah. So manchem Erwachsenen allerdings treibt das Datum allmählich Schweißperlen auf die Stirn: Es muss ja noch so viel erledigt, besorgt, vorbereitet und gekauft werden. Wer noch immer ein paar Geschenke sucht, für den lohnt sich beispielsweise ein Bummel über den Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden, nahe der Hauptstraße. In der riesengroßen Vielfalt an schönen und alten Dingen findet sich ganz bestimmt etwas Passendes. Sei es ein Dekostück aus Urgroßmutters Zeiten, das einen interessanten Kontrast zur modernen Einrichtung zu Hause setzt, oder ein antiquarisches Buch, das im Buchhandel längst nicht mehr zu haben ist – oder ein Teil, das etwa einen Antiquitätenliebhaber oder einen Sammler erfreut. So sind am kommenden Sonnabend, 22. Dezember, von 9 bis 16 Uhr im 1. Untergeschoss mehrere Spielzeug- und Modelleisenbahn-Aussteller vor Ort, die historische Spielsachen und natürlich Eisenbahnen verschiedener Spurweiten sowie Zubehör anbieten. Hier besteht außerdem die Möglichkeit, eine Wertschätzung der eigenen Sammler- oder Erbstücke vornehmen zu lassen.

Für Freunde der großen Eisenbahnen hingegen lohnt insbesondere das 1. Obergeschoss, denn hier sind alte Kursbücher, Fachliteratur und Ansichtskarten zum Thema, aber auch das neue Buch des tschechischen Autors Josef Karnik „Die Eisenbahn von Prag nach Dresden auf alten Ansichtskarten“ zu finden. Auf 172 Seiten werden hunderte Postkarten, Fotos und Zeitdokumente in Bild und Schrift gezeigt. Da das zweisprachige Buch nur in Tschechien verlegt wurde, ist es nicht im deutschen Buchhandel erwerbbar.

Neben diesen ganz speziellen Liebhaberstücken gibt es natürlich wie jeden Sonnabend den „ganz normalen“ Flohmarkt mit seiner Fülle an Schnäppchen, Ausgefallenem und Kuriosem. Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen. Der Aufbau der Stände erfolgt zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.