Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden ist eine Fundgrube für die verschiedensten Wünsche 

Familien mit Kindern sind meist auf der Suche nach preiswerten Sachen und Spielzeug für den Nachwuchs, junge Leute brauchen Kleinmöbel, Küchenutensilien oder Wohnaccessoires für die WG, und ältere Ehepaare finden Ersatz für eine kaputt gegangene Tasse aus dem Kaffeeservice – auf einem Flohmarkt wird fast jeder fündig. Und in Anbetracht der nahenden Adventszeit sind auch schon schöne Deko-Artikel für drinnen und draußen im Angebot: handgemachte Schwibbögen, Fensterbilder und Pyramiden genauso wie neue oder gebrauchte Räuchermänner, Nussknacker, Engel & Co.

Am 16. November haben Fans von Flohmärkten wieder die Gelegenheit zum Bummeln, Schauen und Kaufen: Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle nahe der Hauptstraße findet wie jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr, statt. Dabei kann man in einer extrem breiten Vielfalt an Artikeln stöbern, so manches Schnäppchen machen, Raritäten entdecken und Lieblingsstücke für die eigene Sammlung ergattern. Ansichtskarten, Banknoten, Briefmarken, Münzen und Medaillen, antiquarische Bücher, alte Werbeschilder – und noch vieles mehr ist zu haben. Einige Händler haben sich zudem auf bestimmte Sammlergegenstände spezialisiert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung können sie Anfängern Tipps geben und bieten allen Interessenten als kostenlosen Service eine Schätzung an. Neben der Bewertung, insbesondere von Papierwaren und Münzen, von Dachbodenfunden und Erbstücken stehen die Schätzer als Gesprächspartner zum Fachsimplen zur Verfügung. 

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen, als Besucher oder spontan als Verkäufer und seine „Schätze“ verkaufen. Wer an zwei oder drei Sonnabenden in Folge dabei sein möchte, kann seine Waren auch nach Absprache in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Standaufbau ist immer zwischen 7 und 8.30 Uhr, die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 25 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro pro Veranstaltungstag reserviert werden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.

16. November 2019 | 9 bis 16 Uhr | Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1 | Telefon: 0351/4864-2443

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden punktet am 9. November mit Bequemlichkeit für Besucher und Händler

Für viele Liebhaber ausgefallener Dinge ist es zu einer schönen Tradition geworden, sonnabends über einen Flohmarkt zu schlendern, zu stöbern und so manche Rarität zu entdecken. Wenn es aber kalt ist, regnet oder ein heftiger Wind bläst, macht der Freizeitspaß viel weniger Freude. Und auch für die Händler ist es beschwerlich, den ganzen Tag im Schmuddelwetter auszuharren. – Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt der SZ hat deshalb eine Indoor-Variante gefunden: in der Neustädter Markthalle Dresden, nahe der Fußgängermeile an der Hauptstraße. Hier ist es nicht nur trocken und warm, sondern das historische Gebäude versprüht zugleich viel Charme und bietet allen Flohmarktfans ein Plus an Bequemlichkeit. Denn neben der Schnäppchenjagd kann man gleich noch den Wochenend-Einkauf an Lebensmitteln, Obst, Gemüse, Backwaren, Tee, Blumen und vielem mehr erledigen oder sich eine Verschnaufpause mit einem Kaffee oder Imbiss gönnen.

Jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr sowie an einigen ausgewählten Sonntagen bieten von nun an etwa 100 Händler auf zwei Etagen ihre Waren an: Im ersten Obergeschoss findet man vor allem Antikes und Sammlergegenstände, ein Riesenangebot an Bildern, ausgefallenen Schallplatten, Briefmarken, Münzen, Postkarten, antiquarischen  Büchern, Mosaikheften, alter Reklame, Porzellan, Schmuck, Grammophonen, Uhren – auch mit Reparatur- und Batteriewechsel-Service. Im Untergeschoss werden hingegen Hausrat, Glas, Kindersachen und Spielzeug, Werkzeug, Weihnachtliches sowie Geschenkideen angeboten, darunter auch viele Handmade-Produkte wie beispielsweise Drechselarbeiten aus Holz und Epoxidharz.

Am 9. November punktet der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt mit einem weiteren Service: Experten sind den Gästen des Marktes gern beim Schätzen von altem Porzellan sowie von Zeitzeugnissen aus Papier – wie historischen Büchern, Postkarten und Briefmarken – behilflich. Die Wertermittlung erfolgt kostenlos, im ersten Obergeschoss, gleich hinter dem Fahrstuhl.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen und verkaufen. Wer an zwei oder drei Sonnabenden in Folge dabei sein möchte, kann seine Waren auch nach Absprache in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Standaufbau ist immer zwischen 7 und 8.30 Uhr, die Standgebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 25 Euro. 3-Meter-Leihstände können für 5 Euro pro Veranstaltungstag reserviert werden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt vom Haus der Presse findet ab dem kommenden Wochenende, 2. und 3. November, in der Neustädter Markthalle Dresden statt

Auch wenn sich der vergangene Sonnabend nochmal von seiner allerbesten Seite gezeigt und uns mit viel Sonnenschein und milden Temperaturen verwöhnt hat, nimmt der Spätherbst mit nicht mehr so freundlichem Wetter Anlauf. Und da es bei kühlen Winden und Regengüssen keinen Spaß macht, im Freien zu bummeln und zu stöbern, zieht der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der traditionell auf dem Parkplatz hinter dem Dresdner Haus der Presse abgehalten wird, in sein Winterquartier um: in die Neustädter Markthalle auf der Metzer Straße 1, direkt an der Fußgängerzone Hauptstraße gelegen. So müssen sich passionierte Trödler und Fans von Flohmärkten keine Gedanken mehr um den Wetterbericht machen und können ihrem Hobby im historischen Flair der Markthalle aus der Gründerzeit nachgehen.

Los geht es am 2. November: Von 9 bis 16 Uhr bieten die Händler im Obergeschoss des architektonisch schönen Gebäudes Antikes, Bücher, Schallplatten, Kunst, Bilder, historisches Spielzeug, alte Postkarten: also Sammlergegenstände der verschiedensten Genres. Als besonderer Besucher-Service helfen Schätzer vor Ort kostenfrei bei der Wertermittlung von Antiquitäten und antiquarischen Büchern sowie Postkarten. Im Untergeschoss hingegen warten gebrauchte Haushaltswaren und Kleinmöbel, Trödel aller Art und auch Selbstgemachtes.

Zum Auftakt der Indoor-Saison findet der Markt gleich zweimal statt: Auch am Sonntag, 3. November, kann ausgiebig getrödelt werden. Dann allerdings von 12 bis 18 Uhr.

Alle Dresdner sind herzlich eingeladen, ihre verborgenen Schätze anzubieten. Standaufbau für die Verkäufer ist sonnabends ab 7 Uhr und sonntags ab 10 Uhr – jeder kann mitmachen, auch ganz spontan! Die Gebühr für einen 3-Meter-Stand beträgt 25 Euro, jeder weitere Meter kostet 5 Euro. Am Sonntag erhalten SZ-Card-Besitzer einen Rabatt von 5 Euro auf die Standgebühr. Wer an beiden Tagen oder an mehreren aufeinanderfolgenden Sonnabenden verkaufen möchte, kann seine Waren in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Leihgebühr beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Anmeldeschluss dafür: Freitag, 1.11., 10 Uhr. Für den bequemen Transport der Waren von draußen nach drinnen stehen große Wagen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.

Jammen und Schlemmen in der Markthalle

Wann: 17./18.05.2019 & 24./25.05.2019
Wo: im Gewölbe der Neustädter Markthalle, Metzer Straße 1, 01097 Dresden (Eingang auf der Ostseite)
Kartenbestellung:
E-Mail an kontakt@kig-dresden.de 
oder
Telefon 0351/4041954

Von New-Orleans-Musik über Dixieland bis hin zum Swing-Spektakulum bietet eine internationale Künstlerschaft ein reiches Angebot zum Schlemmen. Mit KONSUM DRESDEN sind sie nicht nur dabei, sondern mittendrin im New-Orleans-Fieber. Feiern Sie mit und schwingen Ihr Tanzbein, im lockeren und stimmungsvollen Ambiente der Neustädter Markthalle.

Weitere Informationen unter: kig-dresden.de

Am 17. / 18. Mai und 24. / 25. Mai 2019 mit Trompete und Posaune beschwingt ins New-Orleans-Tanzvergnügen.

Feiern Sie mit und schwingen Ihr Tanzbein zum 49. Dixielandfestival, im lockeren und stimmungsvollen Ambiente der Neustädter Markthalle.

Lassen Sie sich verzaubern von der außergewöhnlichen Mischung aus Geschichte, Architektur und Kulinaria. Im Herzen der Hauptstraße, zwischen Goldenem Reiter und dem Albertplatz gelegen, bietet die Neustädter Markthalle in ihrer über 100-jährigen Geschichte eine hinreißende Komposition aus Flanieren und Genießen. Heute können die Besucher auf rund 5.000 m2 Mietfläche zahlreiche Händler und deren Produkte erkunden, sowie diverse Veranstaltungen wie den Kunst-, Antik- und Trödelmarkt und die „Vino“ KONSUM-Weinmesse miterleben.

Dixiland-Programm in der Neustädter Markthalle:

  • 17. Mai 2019 I 20 Uhr Jan Luley & Cleo
  • 18. Mai 2019 I 19 Uhr
    Jazz im Boxring-Warming up
  • 24. Mai 2019 I 20 Uhr DixieSwingParty
  • 25. Mai 2019 I 19 Uhr Jazz im Boxring

Feiern Sie mit, im Gewölbe der Neustädter Markthalle
Metzer Straße 1, 01097 Dresden Eingang auf der Ostseite

 

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter: www.kig-dresden.de

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Schlemmen und Jammen!

Am 30. März kommen Liebhaber der kleinen Bahnen und von antikem Spielzeug wieder auf ihre Kosten

Modelleisenbahnen faszinieren kleine Jungs und deren Väter und Opas gleichermaßen. Zum einen kann man stundenlang zuschauen, wie die Loks die Wagen durch die Landschaft ziehen. Zum anderen gibt es unzählige Möglichkeiten zum Basteln und Werkeln: neue Schienenstränge verlegen, Tunnel und Brücken entlang der Strecke drapieren, Weichen installieren, Bäume „pflanzen“, das Bahnhofsareal vergrößern und, und, und. Daher ist für dieses Steckenpferd das Sortiment an Accessoires und Baugruppen besonders reichhaltig. Wer noch Teile für seine Anlage sucht, für den lohnt sich sicher der Besuch des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes in der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1. Denn am kommenden Sonnabend, den 30. März, findet hier wieder die beliebte Spielzeug- und Modelleisenbahnbörse statt. Neben Hobbyeisenbahnern werden auch Liebhaber antiker Spielzeuge fündig. Denn das Angebot reicht von Modellbahnanlagen sämtlicher Spurweiten und Größen über altes Blechspielzeug, Modellautos und Flugzeuge bis hin zu Figuren, Teddys, Puppen und vielem mehr. So kommen jüngere Leute, die sich vorwiegend für Sachen aus den 50er und 60er Jahren interessieren und damit auch spielen, genauso auf ihre Kosten wie passionierte Sammler, die sich an der Schönheit alter Stücke erfreuen und gern nach Spielzeug aus den 20er und 30er Jahren schauen. Und auch wer keine Kaufabsichten hat, ist auf der Börse richtig. Denn den Reiz der Veranstaltung macht aus, dass man Gleichgesinnte trifft, über das gemeinsame Hobby ins Gespräch kommt und fachsimpeln kann. Außerdem helfen die langjährigen Experten den Neulingen mit Tipps zu Ersatzteilen sowie Reparaturen und schätzen den Wert von Anlagen und Einzelstücken. Sei es nun, dass jemand einfach nur neugierig ist, ob er eine Rarität besitzt oder ob er seine Sachen zum Verkauf anbieten möchte.

Darüber hinaus wartet der Flohmarkt wie jeden Sonnabend mit Hausrat, Technik, Kleidung und Kunsthandwerklichem auf. Zwischen 9 und 16 Uhr kann man hier auf zwei Etagen bummeln, stöbern und so manche Rarität entdecken.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Wer keinen Tapezier- oder anderen geeigneten Tisch zu Hause hat, kann einen ausleihen. Die Gebühr dafür beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt lädt am kommenden Sonnabend, 23. März, wieder im die Neustädter Markthalle Dresden zum Stöbern und Feilschen ein

Noch zwei Mal findet der traditionelle Kunst-, Antik- und Trödelmarkt noch in der Neustädter Markthalle Dresden, nahe der Hauptstraße, statt: am 23. März und am 30. März, jeweils von 9 bis 16 Uhr. Dann verlässt er sein mittlerweile angestammtes Winterquartier und startet Anfang April in die Open-Air-Saison. Bevor er jedoch an seinen gewohnten Ort gegenüber dem Kongresszentrum zieht, haben alle Flohmarktgänger beim Bummeln und Stöbern noch zwei Gelegenheiten, besonders viele und attraktive Schnäppchen zu ergattern. Denn viele der Händler reduzieren die Preise ihrer Waren, damit sie für den Umzug von drinnen nach draußen nicht allzu viel einpacken müssen.

Apropos draußen: Mit den gerade wärmer werdenden Temperaturen zieht es auch immer mehr Leute ins Freie – in den Garten, zum Familienausflug in die Natur oder zum Picknick am Fluss. Und schnell stellt man dann fest, dass ein paar Kleinigkeiten erneuert werden müssen. Seien es Gerätschaften für die Pflanzenpflege, Geschirr für die Gartenlaube oder ein neuer Roller für den Nachwuchs. All das und natürlich noch vieles andere mehr kann man auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt bekommen.

Und warum eigentlich nicht auch mal selbst verkaufen? Denn beim alljährlichen Frühjahrsputz fallen einem immer wieder Dinge in die Hand, die man schon lange nicht mehr genutzt hat. Man kann sie gut und gerne anderen anbieten – so wird der Stauraum zu Hause wieder etwas größer; andere freuen sich und die eigene Geldbörse auch. Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen, und das Verkaufen ist gar nicht so schwer.

Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Wer keinen Tapezier- oder anderen geeigneten Tisch zu Hause hat, kann sich einen ausleihen. Die Gebühr dafür beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag.

Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden lädt am kommenden Sonnabend, 16. März, alle großen und kleinen Leseratten zu einem Büchermarkt ein

Wie sah die Dresdner Altstadt eigentlich um die 1900er Jahrhundertwende aus? Antworten finden Geschichtsinteressierte und Dresden-Fans beispielsweise in dem Buch „Spaziergang durch das alte Dresden in Ansichtskarten um 1900 – Die innere Altstadt“ aus dem Sonnenblumen-Verlag Dresden. Es bietet einen geschichtlichen Einführungstext, 108 Abbildungen mit Erläuterungen sowie historischem Stadtplan der inneren Altstadt und inneren Neustadt. Der Bummel durch die Altstadt ist der erste Band einer Buchreihe zum schönen Elbflorenz und seiner Umgebung. Er zeigt die ehemals dicht bebaute Innenstadt innerhalb des Festungsbereiches auf der Altstädter Elbseite und enthält viele interessante Abbildungen von Gebäuden, die nach der Zerstörung im  Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut wurden. Zu haben ist dieser Bildband beispielsweise am 16. März in der Neustädter Markthalle Dresden. An diesem Tag veranstaltet der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt zusätzlich zum ständig verfügbaren Angebot einen Büchermarkt. Michael Schmidt, Historiker, Publizist und Inhaber des Sonnenblumen-Verlages Dresden, bringt zu diesem Anlass auch die weiteren Ausgaben dieser Reihe – die sich der Neustadt, der Pirnaischen Vorstadt mit Seevorstadt und Wilsdruffer Vorstadt sowie Radebeul und der Sächsischen Schweiz widmen – sowie viele andere erfolgreiche Titel seines Verlages mit.

Am Stand von Silvio Schumann hingegen kommen Liebhaber von Phantastikerzählungen, Märchen sowie Science-Fiction auf ihre Kosten. Unter anderem dabei ist die Geschichtensammlung von Sandra Florean „The U-Files – Die Einhorn-Akten“, die 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie „Beste Kurzgeschichtensammlung/Anthologie“ ausgezeichnet wurden. Er präsentiert neben Neuerscheinungen in Kooperation mit Verlagen und Autoren auch antiquarische Romane, diverse Titel aus der beliebten Zauberland-Reihe von Alexander Wolkow und verschiedene Mangas.

Darüber hinaus kann man Bildbände genauso finden wie moderne Belletristik, Lyrik, Abenteuerromane oder Krimis. Die Jüngsten können sich über Kindergeschichten und Comics freuen, Sammler hingegen über antiquarische Ausgaben aus den verschiedensten Themengebieten. Zudem stehen im ersten Obergeschoss Experten zur Verfügung, die von den Besuchern mitgebrachte historische Bücher begutachten und deren Wert einschätzen. 

Der Büchermarkt findet innerhalb des traditionellen Kunst-, Antik- und Trödelmarktes von 9 bis 16 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Das Buch ist der erste Band einer Buchreihe zur Dresdner Stadtgeschichte und präsentiert die Dresdner Innenstadt um 1900.   Foto: Sonnenblumen-Verlag Dresden

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden lädt Sammler und Spielbegeisterte ein

Steht im Keller oder auf dem Dachboden noch eine gut verpackte Modelleisenbahn, für die niemand mehr Zeit hat? Oder irgendwo ein Karton voller Spielfiguren? Dann könnte die Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, am kommenden Sonnabend, dem 9. März, ein lohnendes Ziel sein. Denn dort findet von 9 bis 16 Uhr innerhalb des sonnabendlichen Flohmarktes eine Spielzeug- und Modelleisenbahnbörse statt. Und was bei dem einen ein trauriges Dasein fristet, ist bei einem anderen eventuell ein interessantes Sammelobjekt. Daher können Besucher an diesem Tag ihr ungenutztes älteres Spielzeug mitbringen: Fachleute im ersten Obergeschoss der historischen Markthalle schätzen Alter, Zustand sowie Wert ein und kaufen auch an. Zur Freude der Sammler, denn die sind ständig auf der Suche nach antiken Dingen, die in ihrem Repertoire noch fehlen. Besonders beliebt sind Blechspielzeuge ab der 1900er-Jahrhundertwende, Modellautos von den 30er bis zu den 60er Jahren, aber genauso Plaste- und Modellautos aus DDR-Zeiten sowie Spielfiguren aus den unterschiedlichsten Zeitepochen. 

Egal, ob man sich für Sachen aus den 50er Jahren interessiert und damit auch spielen möchte oder ob man sich an der Schönheit alter Stücke aus den 20er und 30er Jahren als Vitrinenobjekte erfreut – hier findet jeder etwas für seine Leidenschaft. Jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei!

Herzlich willkommen ist auch jeder Händler und Besucher auf dem parallel zur Börse stattfindenden Kunst-, Antik- und Trödelmarkt. Der wird – wie immer sonnabends – auf zwei Etagen abgehalten und wartet mit Hausrat, Technik, Kleidung und Kunsthandwerklichem auf. Zwischen 9 und 16 Uhr kann man hier bummeln, stöbern und so manche Rarität entdecken – beispielsweise erstmalig ein großes Angebot an alten Petroleumlampen.

Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Wer an mehreren aufeinanderfolgenden Sonnabenden verkaufen möchte, kann seine Waren in einem abschließbaren Bereich stehen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Verkaufstisch auszuleihen. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt sowie unter www.markthalle-dresden.de.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden bietet am 2. und 3. März wieder kostenlose Experten-Schätzungen an.

„Angefangen hat es mit zwei Kaffeemühlen, die ich eher zufällig auf einem Flohmarkt gesehen habe“, erzählt eine Besucherin auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden. „Sie erinnerten mich an die Küche meiner Großmutter, ich fand sie hübsch, und sie waren tipptopp in Schuss. Also habe ich sie spontan als originelle Deko gekauft.“ Innerhalb von nur drei Monaten kamen fünf weitere Kaffeemühlen hinzu, die von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern als Geschenk mitgebracht wurden: alle aus verschiedenen Jahrzehnten und mit unterschiedlichem Design. „Da wurde ich neugierig, was sich noch so alles an alten Mühlen auftreiben lässt“, sagt sie lächelnd, während ihr Blick über die Auslagen an den Ständen schweift. – So oder ähnlich klingen die meisten Geschichten, wenn Sammler erzählen, wie bei ihnen der „Jagdinstinkt“ geweckt wurde.

Auch der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle nahe der Hauptstraße ist eine lohnende Adresse, denn neben den beliebten Schnäppchen liegen häufig ausgefallene Kuriositäten und äußerst seltene Stücke. Die nächste Gelegenheit, um die Sammlung mit ein paar schönen Dingen zu bereichern, bietet sich am 2. März von 9 bis 16 Uhr und am 3. März von 12 bis 18 Uhr. Dann werden im 1. Obergeschoss unter anderem Postkarten aus den letzten 50 Jahren, alte Filmprogramme, vollständige DDR- und BRD-Briefmarken-Jahrgänge oder eine 16-bändige vollständige Jubiläumsausgabe vom Brockhaus-Lexikon von 1893 angeboten. Auch eine Sammlung von Mosaikheften, komplett von Nr. 1/1976 bis 1986, ist zu haben. Neben den historischen Schätzchen gibt es auch moderne Sammlergegenstände wie beispielsweise am Stand von Elke Kavelmacher, die selbstgefertigte und fotografierte Postkarten, teils in 3-D-Technik, verkauft.

Im ersten Obergeschoss ist auch jeder Besucher richtig, der fachmännischen Rat zur Bewertung eines Erbstückes oder antiken Dachbodenfundes sucht: Die Experten begutachten die Sachen und schätzen den Wert – kostenlos. Außerdem wird hier auch angekauft.

Im Untergeschoss der Markthalle findet sich ein bunter Mix aus Nützlichem und Praktischem. Von Werkzeugen für Haus, Hof und Garten über Haushaltsartikel und technische Geräte bis hin zu modischen Accessoires und eine große Vielfalt an Kinderbekleidung sowie Spielsachen.

Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen. Der Aufbau der Stände erfolgt sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr, sonntags ab 10 Uhr. Die Standgebühr beträgt für drei laufende Meter 25 Euro; jeder weitere Meter kostet fünf Euro. Die Ausleihgebühr für einen Tisch beläuft sich auf fünf Euro pro Veranstaltungstag. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443 oder per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de.