Originell & handgemacht

Trödelmarkt 07.01. & 08.01.2017
Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden wird am 7. und 8. Januar 2017 durch einen Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt ergänzt.

Fast jeder kennt das Problem: Man sucht ein wirklich originelles Geburtstagspräsent oder möchte einem lieben Menschen eine Freude machen und man hat so gar keine Idee, was man kaufen könnte. Das Geschenk sollte zu dem Beschenkten passen, aber nicht „von der Stange“ sein. In diesen Fällen ist es eine gute Idee, einen Hobby- und Kreativmarkt zu besuchen. Hier bekommt man ganz sicher Anregungen und findet ganz spontan etwas Ausgefallenes. Eine solche Möglichkeit bietet sich beispielsweise am kommenden Wochenende, am 7. und 8. Januar, denn der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden (Metzer Straße 1) wird von einem Hobby-, Künstler- und Ideenmarkt umrahmt. Hier kann man am Sonnabend von 9 bis 16 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr in aller Ruhe bummeln, schauen – und kaufen. Viele Verkäufer werden an ihren Ständen Dinge anbieten, die sie mit handwerklichem Können und viel Liebe zum Detail selbst hergestellt haben: Gestricktes, Gehäkeltes, Geflochtenes, Genähtes, Gefilztes, Gedrucktes, Gemaltes … – das Sortiment ist äußerst breit gefächert und reicht von kunsthandwerklichen Gegenständen, über Schmuck, Glückwunschkarten und Deko-Artikel bis hin zu Gaumenfreuden. Da ist dann garantiert eine Geschenk-Idee dabei. Oder etwas Hübsches, was man sich gleich selbst für den Kleiderschrank, die Schmuckschatulle oder als Wohnungs- oder Gartenaccessoires zulegen möchte. Wer seine Kreativität gern anderen vorstellen möchte, kann sich übrigens auch noch zu diesem Markt anmelden!

Neben den Unikaten der Hobbybastler und -Künstler finden die Besucher aber natürlich auch wie gewohnt Antikes, Sammlergegenstände aller Art bis hin zu Haushaltwaren und Technik. Außerdem sind stets Experten vor Ort, die den Besuchern beim Bewerten von Familiennachlässen oder Dachbodenfunden, von historischen Postkarten, Büchern, Bildern und dergleichen mehr behilflich sind. Darüber hinaus findet im ersten Stock der Markthalle eine Fotoausstellung statt: „Dresden zur Wendezeit 1990-1994“ des Dresdner Fotografen Lothar Lange. Gezeigt wird eine Auswahl von den über 8 000 Arbeiten des Fotografen, von denen man auch Abzüge kaufen kann. Der Eintritt ist frei.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler beginnt am Sonnabend ab 7 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt. Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Trödeln zum Jahresausklang

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Vom 27.-30. Dezember finden beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden „Familientage“ statt.

Puppen, Autos, Bausteine und Bücher waren wohl auch zum diesjährigen Weihnachtsfest die häufigsten Geschenke, die für Kinder hübsch verpackt unterm Tannenbaum lagen oder vom „alten Bärtigen“ höchstpersönlich überbracht wurden und für strahlende Kinderaugen gesorgt haben. Nach dem Auspacken und dem ersten Ausprobieren der neuen Spielzeuge stellt sich schnell die Frage: „Was wird nun aus den bisherigen Sachen, für die die Kinder kein Interesse mehr haben oder die nicht mehr ihrem Alter entsprechen?“ In die hinterste Ecke eines Schrankfaches stellen und abwarten, ob sie noch einmal hervorgeholt werden? An jemand anderes weiterreichen oder gar wegwerfen? Eine viel bessere Idee ist: einfach verkaufen und sich von dem Geld etwas anderes Hübsches aussuchen. Zum Beispiel auf dem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der zum Jahresausklang stattfindet. Eigentlich ist es immer der Sonnabend, der eingefleischte Trödelfans in die Neustädter Markthalle Dresden (Metzer Straße 1) führt. Da aber am 24. sowie 31.12. keine Märkte abgehalten werden, findet nach den Feiertagen vom 27.-30. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr der beliebte Kunst-, Antik- und Trödelmarkt statt – und bietet in dieser Zeit „Familientage“ an. Hier kann man dann Kindersachen und -schuhe sowie Bücher und Spielzeug verkaufen und kaufen, wobei Anbieter von Kinderartikeln während der „Familientage“ einen Rabatt von fünf Euro auf die Standgebühr erhalten.

Das Angebot auf dem Flohmarkt über zwei Etagen ist aber natürlich noch viel breiter gefächert. Sammler von Briefmarken, Münzen, Schallplatten und Co. kommen genauso auf ihre Kosten wie Leseratten oder Fans von Flohmärkten, die nach interessanten, nichtalltäglichen Dingen stöbern. Außerdem sind stets Experten vor Ort, die den Besuchern beim Bewerten von Familiennachlässen oder Dachbodenfunden behilflich sind. Darüber hinaus findet im ersten Stock der Markthalle eine Fotoausstellung statt: „Dresden zur Wendezeit 1990-1994“ des Dresdner Fotografen Lothar Lange. Gezeigt wird eine Auswahl von den über 8 000 Arbeiten des Fotografen, von denen man auch Abzüge kaufen kann. Der Eintritt ist frei.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler ist an den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr ab 8 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Basteln bei besinnlicher Musik

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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt findet am 17. Dezember zusätzlich eine Spielzeug- und Modelleisenbahnbörse statt.

Damit die Suche nach den Weihnachtsgeschenken für die Familie und Freunde nicht zum Stressfaktor wird, sollte man sich zwischendurch immer mal eine kurze Verschnaufpause gönnen: bei einem Glühwein oder Kaffee, einem kleinen Imbiss oder mit einer kleinen kreativen Auszeit: In der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, wird all dies zur Adventszeit geboten. So kann man beispielsweise am 17. Dezember im Erdgeschoss, im Ladengeschäft von AMIDA, den Vorführungen zuschauen, wie ein Herrnhuter Stern zusammengebaut wird. Zwischen 13 und 16 Uhr wird dort Schritt für Schritt erläutert, wie aus den Einzelteilen der Klassiker der Adventssterne entsteht. Die „Sternstunden in der Markthalle“ sind zugleich eine Mitmach-Aktion, bei der jeder sein eigenes Bastelgeschick ausprobieren kann. Natürlich können die Sterne auch gekauft werden, und beim Erwerb eines Herrnhuter Sterns bekommt man einen kleinen original Erzgebirgischen Räuchermann zu einem Vorzugspreis dazu. Einen Mini-Workshop zum Thema Basteln gibt es auch in der ersten Etage. Am Stand von „My Stampart“, der in die Verkaufsflächen des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes eingebettet ist, können Interessenten jeweils zur halben und vollen Stunde eine kleine Schachtel basteln und selbst gestalten. Um die Adventsstimmung abzurunden, erklingen zwischen 14 und 16 Uhr festliche Weisen: Das Bläserensemble „Silberberg Musikanten Dresden“ spielt bekannte deutsche sowie internationale Weihnachtslieder. Und für die jüngsten Besucher der Markthalle ist von 11 bis 16 Uhr der Weihnachtsmann im Haus unterwegs, der aus seinem großen Jutesack kleine Überraschungen verteilen wird.

Natürlich findet zwischen 9 und 16 Uhr – wie jeden Sonnabend (außer am 24.12. sowie 31.12.) – der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt statt, auf dem man viele Raritäten entdecken und so manches Schnäppchen machen kann. Am 17. Dezember kommen insbesondere Liebhaber und Sammler von antikem Spielzeug und Modelleisenbahnen voll auf ihre Kosten.

Mehrere Händler bieten neben Eisenbahnen, historischen Spielwaren und Puppen auch zahlreiches Modelleisenbahn-Zubehör sowie Modellautos und Blechspielzeuge an. Außerdem sind moderne  ferngesteuerte Hubschrauber und andere mit Fernsteuerung ausgestattete  Fahrzeuge auf der Spielzeugbörse vertreten.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

„Sternstunden“ in der Neustädter Markthalle Dresden

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Adventsaktionen verschönern den Wochenendeinkauf sowie das Bummeln über den Kunst-, Antik- und Trödelmarkt.

Hunderte kleine Lichter und zahlreiche große weiße Sterne schweben unter dem gläsernen Kuppeldach der Neustädter Markthalle Dresden in der Metzer Straße und setzen dem ohnehin schon charmanten Flair des historischen Gebäudes ein festliches i-Tüpfelchen auf. In dieser stimmungsvollen Atmosphäre lässt es sich bestens durch die Geschäfte im Erdgeschoss bummeln – und von 9 bis 16 Uhr über den Trödelmarkt schlendern, der im Ober- und im Untergeschoss sein Winterquartier bezogen hat. An den Ständen der rund 100 Händler findet man am kommenden Sonnabend, 10. Dezember, nicht nur schöne antike und ausgefallene  Stücke, sondern auch viele originelle Weihnachtsgeschenke. Abgerundet wird die besinnliche Adventsstimmung mit Musik: Von 14 bis 16 Uhr treten die „Silberberg Musikanten Dresden“ auf. Zum Repertoire des Blechbläserensembles gehören altbekannte deutsche Weihnachtslieder genauso wie klassische internationale Stücke. Und zur Freude vor allem der kleinen Besucher kommt der Weihnachtsmann. Er ist von 11 bis 16 Uhr mit einem Sack voller Überraschungen in der Markthalle unterwegs und verteilt kleine Gaben: natürlich Süßigkeiten, aber auch Knobelhefte und vieles mehr.

Doch das ist noch nicht alles: Unter dem Titel „Sternstunden in der Markthalle“ kann man zwischen 13 und 16 Uhr bei AMIDA im Erdgeschoss erleben, wie die Herrnhuter Sterne zusammengebaut werden. Schritt für Schritt wird erläutert, wie aus den Einzelteilen der Klassiker der Adventssterne entsteht. Wer sich selbst mal ausprobieren und sein Bastelgeschick unter Beweis stellen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu. Natürlich können die Sterne auch gekauft werden, und beim Erwerb eines Herrnhuter Sterns bekommt man einen kleinen original Erzgebirgischen Räuchermann zu einem Vorzugspreis dazu.

Darüber hinaus findet im ersten Stock eine Fotoausstellung statt: „Dresden zur Wendezeit 1990-1994“ des Dresdner Fotografen Lothar Lange. Gezeigt wird eine Auswahl von den über 8 000 Arbeiten des Fotografen. Der Eintritt ist frei.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Weihnachtsmann und Musik zur Adventszeit

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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden kann man Wochenende mehr als nur bummeln und shoppen.

Am kommenden Wochenende kommen alle Flohmarkt-Freunde so richtig auf ihre Kosten, denn der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der in der Neustädter Markthalle (Dresden, Metzer Straße 1) sein Winterquartier bezogen hat, findet an zwei Tagen statt: am Sonnabend, 3.12., von 9 bis 16 Uhr und am Sonntag, 4.12., von 12 bis 18 Uhr. Rund 100 Händler warten dann wieder im Ober- und im Untergeschoss auf zahlreiche Interessenten. Sie bieten Kunst und Antiquitäten, Schallplatten, Bilder, historisches Spielzeug, Sammlergegenstände aller Art, Schmuck, Glas, gebrauchte Haushaltswaren und Kleinmöbel, Selbstgemachtes und Rares an. In der Vielfalt der tausend Dinge findet man sicher auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk, das sich wohltuend von den beliebten, aber manchmal einfallslosen,  Klassikern zum Fest abhebt. Außerdem kann man den Bummeln über den Antikmarkt gleich mit dem Wochenendeinkauf verbinden, denn alle Läden der Markthalle haben ebenfalls geöffnet. Darüber hinaus sorgen am Sonnabend die „Silberberg Musikanten Dresden“ für die entsprechende Stimmung in der Adventszeit und spielen zwischen 14 und 16 Uhr festliche Bläsermusik. Und von 11 bis 16 Uhr ist für alle kleinen Besucher sogar der Weihnachtsmann in der Markthalle unterwegs.

Doch das ist noch nicht alles: In einer Fotoausstellung im 1. Stock kann man an beiden Tagen  die ganz persönlichen Erinnerungen an die „Nachwende-Zeit“ auffrischen. Der Fotograf Lothar Lange zeigt regelmäßig wechselnde Dresden-Impressionen aus den Jahren zwischen 1990 und 1994. Neben der Dokumentation von zeitgeschichtlichen Ereignissen hat er auch zahlreiche Alltagsgeschichten mit der Kamera festgehalten. Fotografien von Plakaten, Flyern, Aufklebern, Graffitis und Zeitungsausschnitten ergänzen den Riesenfundus an Lokalgeschichte, von dem man auch Abzüge kaufen kann. Und wer selbst gern fotografiert, findet am Wochenende am Stand von QF Foto Maerz reichlich ältere und moderne Kameratechnik sowie verschiedenste Zubehörteile. Außerdem kann man so manchen hilfreichen Tipp von einem Profi bekommen.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr; am Sonntag ab 10 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt. Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Trödeln mit Blasmusik, Kochevent und Fotoausstellung

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Am 26. November wird zum Flohmarkt- und Shopping-Bummel in der Neustädter Markthalle Dresden viel Unterhaltung geboten

Der erste Advent fällt in diesem Jahr bereits auf den 27. November, und so läutet auch der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, die besinnliche und stimmungsvolle Vorweihnachtszeit mit festlicher Musik und weiteren Programmpunkten ein.

Am 26. November kann man, wie jeden Sonnabend, zwischen 9 und 16 Uhr über den  Flohmarkt schlendern, nach Raritäten stöbern und auf Schnäppchenjagd gehen. Rund 100 Händler warten auf zwei Etagen – im Untergeschoss und in der ersten Etage – auf interessierte Besucher. Doch das ist bei Weitem nicht alles. Von 11 bis 13 Uhr findet im Kellergeschoss des schönen, historischen Gebäudes eine Kochveranstaltung der Edition  „Sachsen tafeln auf“ statt. Promikoch Kai Kochan erklärt alles rund um den Gänsebraten und zeigt, wie er als Festtagsbraten am besten gelingt, und der Autor Dr. Peter Ufer steht für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Von 14 bis 16 Uhr stimmt dann festliche Bläsermusik,  gespielt von den „Silberberg Musikanten Dresden“, auf die beginnende Adventszeit ein. Zum Repertoire des Ensembles gehören altbekannte deutsche Weihnachtslieder genauso wie klassische internationale Stücke. Außerdem kann man – ganztags – eine Fotoausstellung besuchen. Der Fotograf Lothar Lange zeigt im 1. Stock mehrere Hundert seiner Bilder, die er in der „Wendezeit“ zwischen 1990 und 1994 aufgenommen hat. Zu den Dresden-Impressionen zählen einzelne Gebäude genauso wie zeitgeschichtliche Ereignisse, aber auch viele Alltagserlebnisse.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt kann jeder mitmachen. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Fotoausstellung, Kameratechnik und vieles mehr

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Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt in der Neustädter Markthalle kann man am 19. November nicht nur bummeln, stöbern und kaufen

„Wie sah es eigentlich an dieser Kreuzung früher aus?“, fragt man sich mitunter, wenn man vor Neubauten auf ehemaligen Brachflächen oder vor frisch sanierten Altbauten steht. – Die  Erinnerungen verblassen oftmals sehr schnell. Wer sich für die jüngere Geschichte der Stadt, insbesondere für die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs zwischen 1990 und 1994, interessiert, kann seine persönlichen Erinnerungen in einer Ausstellung innerhalb des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes in der Neustädter Markthalle Dresden, Metzer Straße 1, auffrischen. Der Fotograf Lothar Lange zeigt am 19.11. im 1. Stock mehrere Hundert seiner über 7 000 Aufnahmen, die er in der „Wendezeit“ in ganz Dresden, insbesondere aber in der Neustadt und in der Friedrichstadt geschossen hat. Zu den Dresden-Impressionen zählen einzelne Gebäude wie Wohnhäuser, Ladengeschäfte und Gaststätten genauso wie komplette Straßenzüge. Zudem hat er zeitgeschichtliche Ereignisse wie den Währungsumtausch von DDR- in Westmark und Kundgebungen, aber auch zahlreiche Alltagsgeschichten als Momentaufnahme mit der Kamera eingefangen. Fotografien von Plakaten, Flyern, Aufklebern, Graffitis und Zeitungsausschnitten ergänzen den Riesenfundus an Lokalgeschichte, von der man auch Abzüge kaufen kann.

Ebenfalls um Fotografie – allerdings unter einem gänzlich anderen Blickwinkel – geht es an dem großen Stand von QF Foto Maerz. Hier werden all jene fündig, die selbst gern fotografieren. Angeboten werden ältere und moderne Kameratechnik sowie zahlreiche Zubehörteile. Darüber hinaus kann man so manchen hilfreichen Tipp von einem Profi bekommen.

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der am Sonnabend, 19.11., wie gewohnt von 9 bis 16 Uhr in seinem Winterquartier geöffnet hat, ist jedoch nicht nur eine Plattform für Fotofreunde.

Denn das Angebot ist natürlich viel breiter gefächert. Sammler von historischen Postkarten, Briefmarken, Münzen, Schallplatten und Co. kommen genauso auf ihre Kosten wie Fans von Flohmärkten, die gern zwischen Haushaltwaren, Technik, Bekleidung und Wohnaccessoires nach interessanten, nichtalltäglichen Dingen stöbern. Neu ist beim aktuellen Markt der „Verkauf im Kundenauftrag“ für technische Geräte. An einem Stand im Untergeschoss kann man nicht mehr benötigte Haushalts- und Unterhaltungstechnik abgeben und den Fachmann verkaufen lassen.

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr für eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

TV-Reportage über den Flohmarkt und Verkauf im Kundenauftrag

Trödelmarkt 12.11.2016

Einen Vorgeschmack auf den Trödelmarkt am 12. November in der Neustädter Markthalle kann man bei Dresden Fernsehen bekommen.

Sammler blättern gewissenhaft in Stößen von Ansichtskarten, um Motive zu entdecken, die in ihren Alben noch fehlen; Leseratten kramen in Bücherkisten nach Feierabendlektüre für nass-kalte Herbstabende, und Technikbegeisterte fachsimpeln mit dem Verkäufer über Ausstattungsmerkmale und Leistungsparameter – Dresden Fernsehen hat das Flair des Kunst-, Antik- und Trödelmarktes in der Neustädter Markthalle, Metzer Straße 1, mit der Kamera eingefangen. Ausgestrahlt wird der Beitrag in der Drehscheibe Dresden am Mittwoch, 9. November, um 18, 19, 20, 21 und 22 Uhr sowie am Folgetag um 7, 8 und 9 Uhr. Und natürlich kann man den Trödelmarkt auch live erleben: am 12. November, so wie jeden Sonnabend von 9 bis 16 Uhr. Rund 100 Händler warten dann wieder auf zahlreiche Interessenten. Sie bieten im Ober- und im Untergeschoss des architektonisch schönen Gebäudes Kunst und Antiquitäten, Schallplatten, Bilder, historisches Spielzeug, Sammlergegenstände aller Art, Schmuck, Glas, gebrauchte Haushaltswaren und Kleinmöbel, Selbstgemachtes und Rares an. Außerdem findet aktuell eine Fotoausstellung im 1. Stock statt: Der Fotograf Lothar Lange zeigt zahlreiche Dresden-Impressionen aus der Wendezeit zwischen 1990 und 1994, von denen man auch Abzüge kaufen kann.

Neu beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist der „Verkauf im Kundenauftrag“ für technische Geräte. „Egal, ob Handy, Mikrowelle, Espresso- oder Küchenmaschine, DVD-Player oder Notebook, wer technische Geräte im Haushalt hat, die er nicht mehr benötigt, kann sie bei uns zum Verkauf abgeben“, sagt der Chef von Toptrade 24, der diese Option anbietet. „Dabei versuchen wir immer, den Wunschpreis des Kunden zu erzielen.“ Der Verkauf erfolgt sowohl am Toptrade-Stand im Untergeschoss der Markthalle als auch über gängige sowie spezialisierte Internetplattformen. Und das weltweit, sodass mitunter sogar höhere Erlöse als erhofft erzielt werden können. Erweist sich ein Gerät hingegen als schwierig an den Mann zu bringen, wird der Preis schrittweise gesenkt, bis die „Schmerzgrenze“ des Verkäufers erreicht ist. „Ganz wichtig ist uns der Fairplay-Gedanke“, erklärt der Toptrade-Chef sein Modell. „Lässt sich ein Gerät über einen gewissen Zeitraum gar nicht veräußern, kann der Verkäufer entscheiden, ob er es wieder mit nach Hause nimmt, ohne dass ihm dadurch Kosten entstanden sind, oder aber, ob er das Gerät verschenken möchte.“ Und auch der Käufer geht kein Risiko ein. Er kann die frisch erworbene Technik eine Woche lang auf Funktionsfähigkeit testen. „Wer Interesse hat, kann ohne Voranmeldung einfach mal vorbeikommen.“

Beim Kunst-, Antik- und Trödelmarkt ist jeder herzlich willkommen mitzumachen, sei es nun als Besucher oder als Verkäufer. Der Standaufbau für die Händler ist sonnabends zwischen 7 und 8.30 Uhr. Die Standgebühr eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden. Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt.  Aktuelles und Interessantes zur Neustädter Markthalle findet sich auch unter www.markthalle-dresden.de.    (syl)

Ab jetzt wird im Warmen getrödelt

Der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt findet ab 5. November in der Neustädter Markthalle statt.

Das momentane Schmuddelwetter lädt wahrlich nicht zu einem ausgiebigen Marktbummel ein. Fans von Flohmärkten müssen sich jedoch keine Gedanken um niedrige Temperaturen und Nieselregen machen. Denn der Kunst-, Antik- und Trödelmarkt, der traditionell auf dem Parkplatz hinter dem Dresdner Haus der Presse abgehalten wird, bezieht in den kalten Monaten sein Winterquartier – in der Neustädter Markthalle auf der Metzer Straße 1, nahe der Hauptstraße. So können die Besucher im Trockenen und Warmen schlendern, stöbern und so manche Rarität entdecken. Und nicht nur das: Schon das Gebäude selbst ist einen Ausflug wert. Die Neustädter Markthalle gehört deutschland- und europaweit zu den wenigen noch erhaltenen Markthallen aus der Gründerzeit. Ihr Erbauer war der Architekt Edmund Bräter, der sich auch mit dem Neuen Rathaus in Dresden und dem bekannten Wasserwerk Tolkewitz einen Namen machte. Großzügig, lichtdurchflutet, mit schmiedeeisernen Geländern, kunstvollen Treppen, Kellergewölbe und gläsernem Kuppeldach ist die Markthalle eine Sehenswürdigkeit, die Einwohner wie Gäste der Stadt anzieht. Sie wurde 1899 als Kaufhaus eröffnet, im Jahr 2000 umfassend saniert und lädt noch heute zum Shopping ein. Lebensmittel, Obst, Gemüse, Backwaren, Tee, Blumen, Lederwaren, Textilien, Geschenkartikel und vieles mehr kann man hier in einem nicht alltäglichen Flair einkaufen. So können die Besucher beispielsweise die Schnäppchenjagd auf dem Flohmarkt gleich mit dem Frische-Wochenendeinkauf kombinieren oder sich bei der Suche nach Geschenken für die bevorstehende Adventszeit eine Pause mit einem Kaffee oder Imbiss gönnen.
Start für den Kunst-, Antik- und Trödelmarkt im historischen Ambiente der Neustädter Markthalle ist das kommende Wochenende 5. und 6. November. Am Sonnabend von 9 bis 16 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr warten die Flohmarkthändler auf zahlreiche Interessenten. Zur Verfügung stehen das Ober- und das Untergeschoss. Wer kurzentschlossen mitmachen und seine „Schätze“ an den Mann bringen möchte: Der Standaufbau ist am 5. November bereits ab 6 Uhr (an allen folgenden Sonnabenden ab 7 Uhr) und am Sonntag ab 10 Uhr möglich. Die Standgebühr eine 3-Meter-Stellfläche mit eigenen Tischen beträgt 25 Euro; jeder weitere laufende Meter kostet 5 Euro. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und im großen Parkhaus in unmittelbarer Nachschaft vorhanden.
Weitere Informationen unter Telefon 0351/4864-2443, per Mail unter troedelmarkt@sz-pinnwand.de oder bei www.facebook.de/KunstAntikTroedelmarkt. (syl)